Monte Cherz – Schneelandschaft in Alta Badia

Vom Passo Campolongo auf den Monte Cherz hoch kann man schon aus dem Lift die versunkenen Tannenbäume im Schnee bewundern. Im Hintergrund ist der Padonkamm und dahinter der Marmolata Gletscher zu sehen. Es ist ein sehr schöner Natur-Kontrast zwischen glatten Berghügeln im Neuschnee und kantigen, steilen Bergketten.

Padonkamm und Marmolata im winterlichen Sonnenschein

Alta Badia im Winter - Blick auf die Marmolada
Alta Badia im Winter – Blick auf die Marmolada – f/16 | ISO 200 | 1/250 Sek | 20.6mm – Kamera: LEICA D-LUX (109) © www.ManjaCarlsson.com – All rights reserved.

Und so kann es aussehen, wenn denn doch mal die Sonne scheint und der Himmel blau mit weißen Wölkchen ist. Das war in diesem Winterurlaub allerdings ziemliche Mangelware. Ja, das liebe Wetter…

Ich mag dieses Foto-Motiv nur zu gerne. Besonders, wenn der Schnee noch so schön unberührt ist. Zum Teil schauen nur noch die Tannenspitzen oben raus. Der Rest ist im tiefen Schnee versunken.

Wolken und Neuschnee…

Tannen im vielen Schnee versunken © Manja Carlsson
Tannen im vielen Schnee versunken – f/16 | ISO 800 | 1/2000 Sek | 10.9mm – Kamera: LEICA D-LUX (109) © www.ManjaCarlsson.com – All rights reserved.

Der Neuschnee hat die unschönen Skipuren der letzten Tage auf den Hügeln abseits der Piste wieder verschwinden lassen. Aber! Es waren doch schon wieder neue Spuren da, obwohl es gerade mal 9.30Uhr ist.

Dolomiten Schneelandschaft mit düsteren Wolken © Manja Carlsson
Dolomiten Schneelandschaft mit düsteren Wolken – f/16 | ISO 800 | 1/2500 Sek | 10.9mm – Kamera: LEICA D-LUX (109) © www.ManjaCarlsson.com – All rights reserved.

Den Blick weiter Richtung Lagazuoi gerichtet, sieht man „schon wieder“ die Schneewolken. Diese Gegensätze und Kombinationen von dunklen Wolken, Sonnenschein und etwas blauem Himmel gefiel mir gut.

Ähm, das Rädchen für die Verschlusszeit hat sich hier wieder einmal bei der Entnahme aus der Tasche verstellt. Ich lerne es wohl nie. Deshalb die unsinnige ISO 800.

Anmerkung zur Leica Kamera

Allerdings habe ich beim Entnehmen der Leica aus der Tasche wieder nicht bemerkt, dass sich da doch schon wieder eines der Rädchen verstellt hat. Die ISO 800 hätte hier wirklich nicht Not getan, denn es war genug Licht vorhanden. Aber wie gesagt, ich habe dummerweise erst zu spät erkannt, dass sich das Verschlusszeit-Rädchen auf 1/2000 verstellt hatte. Na super. Das passiert mir leider immer wieder, obwohl ich schon versuche mir es hinter die Ohren zu schreiben. Aber die Macht der Gewohnheit in mir ist, noch zu wissen, wie die vorherigen Einstellungen waren. Was mir aber doch nix nützt, wenn sich die Rädchen ungewollt verstellen, ohne dies jedoch zu bemerken.

Anmerkung des Korrektulesers: bei meiner Fuji XT-2 haben die manuellen Verstellrädchen einen Sicherungsknopf, der unbeabsichtigtes Verdrehen verhindert! 😜

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