Der Burchard- und der Eurokai voll mit Containerschiffen

Wir waren auf dem Heimweg – vom Norden in den Süden Hamburgs… Es war schon Schlafenszeit und ich war hundemüde. Trotzdem kamen wir nicht an den Containerhafen in Hamburg an der A7 vorbei. Schon auf dem Hinweg haben wir die Containerschiff wieder mal bestaunt. Diesmal lag sogar ein Container-Riese direkt ganz vorne auf der Eurokai-Seite festgemacht.

Soviel Glück hatten wir in diesem Sommer nicht gehabt. Ihr könnt euch vorstellen: das konnten und wollten wir uns nicht entgehen lassen. Also haben wir die Müdigkeit kurzer Hand verbannt und kehrten in den Hafen ein. Als wir direkt vor diesem im Dunkeln angestrahlten Riesencontainerschiff standen, war die Müdigkeit mit einem Schlag komplett verschwunden.

Diese Größe, diese Lichter, dieses Gewusel der Hafen-Kränen – es war einfach nur fantastisch.

Der Wind war grausam kalt, aber wir ließen uns nicht beirren und holten unsere Stative und unsere Kameras, die Nikon D750 und die FujiFilm X-T2 raus.

Walterhofer Hafen nachts (f/20, 30 Sek., ISO 100, 24mm)
Walterhofer Hafen nachts (f/20, 30 Sek., ISO 100, 24mm)

Ich stürzte mich gleich auf diesen Riesen und auf den Blick in den Waltershofer Hafen.

Thorsten fand das Treiben der Hafenkräne auf der Eurokai-Seite interessanter und begab sich dort hin. Mit meinen Lieblings-Allrounder Nikon-Objektiv AF-S NIKKOR 24–120 MM bekam ich gerade so diesen Bildausschnitt drauf und fragte mich schon, wie groß der Unterschied zum Superweitwinkel AF-S NIKKOR 14–24 MM sein wird. Mit diesem Objektiv liebäugle ich schon länger. Aber auch mit 24mm bekommt man schon sehr viel „Weite“ auf kurzer Distanz in den Kasten.

Eurokai - UASC Weihnachten (f/16, ISO 100, 38mm, 30 Sek.)
Eurokai – UASC Weihnachten (f/16, ISO 100, 38mm, 30 Sek.)

Und habt ihr auch schon den beleuchteten Tannenbaum oben auf der Spitze des linken Container-Schiffes entdeckt?

Fröhliche Weihnachten – sogar im Hafen von Hamburg.
Wer hätte das gedacht. Eine sehr schöne Idee.

Der kalte, böige Wind wurde immer heftiger. Wir machten unsere Fotos, um dann schnell diesen schönen Ort wieder verlassen zu wollen. Durchgefroren, aber glücklich, ging es dann hundemüde und zufrieden nach Hause ins Bett.

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